Saison 2025/26

Kreisliga Chemnitz

(30. Spieltag)

 

Sportplatz am Hohlweg
(Chemnitz-Hilbersdorf)

 
Sonntag, 21. Juni 2026 / 10:30 Uhr
 
Eisenbahner-SV Lokomotive Chemnitz -
SpVgg. Blau-Weiß Chemnitz 02


1:9 (0:3)


Tore:

0:1 (28.) Florian Klich

0:2 (30.) Luca Nuß

0:3 (43.) Luca Nuß

0:4 (50.) Florian Klich

0:5 (51.) Abdessamad Maamri

0:6 (52.) Abdessamad Maamri

0:7 (63.) Luca Nuß

0:8 (67.) Luca Nuß

0:9 (72.) Florian Klich

1:9 (79.) Sebastian-Iulian Mirzan

  

Gelb-Rote Karte: Jan Eichhorn (ESV/85.).

Gelbe Karten: Jan Eichhorn (19.), Stefan Matthies (86.) / Oliver Schmiedel (85.).

Schiedsrichter: Sven Breitfeld

Zuschauer: 15

 

Zu Teil 4 des Berichtes => KLICK!

 

Wegen der Helligkeit im Zimmer war ich bereits gegen 5:30 Uhr das erste Mal wach, schlief aber nochmal ein und wurde vom Wecker um 8:45 Uhr geweckt. Dieser war wieder so gestellt, dass wir uns nacheinander recht entspannt fertig machen konnten. Um 9:40 Uhr saßen wir wieder Mal im Auto und machten uns auf den Weg zum ersten Tages-Kick, dieser lag am anderen Ende der Stadt. In Kilometer ausgedrückt waren das 8,2 bzw. laut Navi 16 Minuten, wir tankten aber unterwegs nochmal voll, bevor es um 12 Uhr dann ja wieder teurer wird. Dennoch waren wir immer sehr früh um 10:05 Uhr am Ground, aber so konnten wir wenigstens in aller Ruhe unsere Fotorunde drehen und uns eine Bank im Schatten suchen. Nach und nach traf man auch einige Kollegen wie Micha, Can und den „Schiri“, die sich diesen Kick ebenfalls ausgesucht hatten.

 

Der heutige Fußballtag begann ganz entspannt mit einem Spiel der 9. Liga, genauer gesagt der Kreisliga Chemnitz. Die Paarung hieß Eisenbahner-Sportverein Lokomotive Chemnitz gegen die SpVgg. Blau-Weiß Chemnitz 02 und ist in einer Liga mit 14 Mannschaften das Duell Zehnter gegen Sechster. Wir schreiben den 26. Spieltag, was gleichzeitig auch das Ende der Ende Spielzeit bedeutet. Für beide Truppen geht es nur noch um wenig, denn man ist jeweils bereits seit einigen Wochen gesichert und der Abstand zu den beiden Direktaufsteigern, dieser ist viel zu groß. Auch tabellarisch kann es nur noch wenig Änderungen geben, denn die Hausherren könnten bei einem Sieg maximal noch um einen Platz klettern und die Gäste im Falle einer Niederlage maximal noch um einen Platz nach unten rutschen, mehr ist nicht mehr möglich. Und ich glaube, das diese Veränderungen auch verschmerzbar wären, wenn es denn so weit kommen würde.

 

Auch wenn es tabellarisch schon einen Favoriten gab, wären wir nie im Leben auf die Idee gekommen, dass es solch ein einseitiges Spiel wird. Die Eisenbahner konnten nur in den Anfangsminuten mithalten, danach waren sie gnadenlos unterlegen. Es war aber fast schon eine halbe Stunde von der Uhr getickert, bis der Ball das erste Mal im Netz lag, aber bis zum Gang in die Kabinen konnten der letztjährige Absteiger den Spielstand noch auf 0-3 erhöhen. Kurz nach dem Seitenwechsel gab es einen Dreierpack binnen drei Minuten und das halbe Dutzend war schnell voll, was uns schon an ein zweistelliges Ergebnis glauben ließ. Bis zur 72. schoss man sich ein 0-9 heraus, ließ dann aber Gnade walten und der einzige Treffer, der noch fiel, der schlug bei den Blau-Weißen selbst ein. Aufregung gab es nochmal fünf Minuten vor Spielende, als sich plötzlich zwei Spieler Kopf an Kopf gegenüber standen, was beiden Akteuren jeweils eine gelbe Karte einbrachte. Doof nur, dass der Spieler von Lok der Einzige aller eingesetzten Spieler war, der bereits vorbelastet war und somit mit der Ampelkarte vom Platz musste. Aber immerhin blieben sie vor eine zweistelligen Niederlage verschont, aber dennoch bitter, dass es ihre mittlerweile dritte hohe Niederlage in den letzten fünf Saisonspielen war.

 

Zu Teil 6 des Berichtes => KLICK!


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