Saison 2025/26

Zaterdag Vijfde Klasse D - Zuid I (9. Liga NL)

(12. Spieltag)

 

Sportpark De Korze (KR)
(Veldhoven / Niederlande)

 
Samstag, 17. Januar 2026 / 17:00 Uhr
 
Rood-Wit Veldhoven (Zat.) -
PCP Breda


4:1 (1:0)


Tore:

1:0 (29.) Michael Dammen

2:0 (53.) Michael Dammen

2:1 (82.) Mohamed El Bouazar

3:1 (85.) Stef Fasen

4:1 (90.+3.) Stef Fasen

  

Besond. Vorkommnis: Nr. 9 schießt Handelfmeter über das Tor (45./PCP).

Gelbe Karten: - / - .

Schiedsrichter: P.J.L. (Peter) Vromen

Zuschauer: ca. 20

 

Zu Teil 1 des Berichts => KLICK!

 

Da wir keinerlei Eile hatten, standen wir nicht wie so oft bei Abpfiff bereits am Ausgang, sondern liefen erst nach Abpfiff der ersten Partie dort hin. Wir starteten um 15:58 Uhr in Schijndel ab und nachdem wir ein paar Kilometer Landstraßen hinter uns gebracht hatten, befuhr ich bei Veghel die A60, die uns direkt nach Eindhoven brachte. Von Nordosten kommend, mussten wir auf dem Autobahnring in den Südwesten der Stadt. Insgesamt waren es nur 41 Kilometer bzw. 34 Minuten, so dass wir etwa 25 Minuten vor Spielbeginn am Ground ankamen. Auf dem großen Parkplatz geparkt und das Sportgelände betreten, erstmal ein kleiner Schock, weil schon gespielt wurde. Es stellte sich aber schnell heraus, dass es nicht unser Kick war, aber wir hatten noch einen zweiten Schreckmoment, als einige ältere Männer aus dem Sportheim zum aufwärmen kamen. Das sah eher nach „Alte Herren“ aus, aber auch das waren nicht "unsere" Akteure. Ich gönnte mir in der Kantine erstmal Frites Speciaal und eine Frikandel und als ich diese verspeist hatte, waren es nur noch fünf Minuten bis zum Spielbeginn. Nichts wie raus und erstmal die  übliche Fotorunde gedreht, konnten wir uns danach wieder gemütlich auf die Tribüne pflanzen, der Zuschauerandrang war sehr übersichtlich.

 
Es handelte sich nur um ein Spiel in der neunthöchsten niederländischen Spielklasse, aber wie bereits im ersten Teil erwähnt, passte es einfach perfekt in unsere zeitlichen Planungen. In dieser Zaterdag Vijfde Klasse D (Zuid I) sind 14 Mannschaften aktiv und unser heutiges Match beinhaltete die beiden Truppen auf den Rängen Zehn und Elf. Nach jeweils elf Spieltagen konnten die beiden Kontrahenten neun bzw. sieben Punkte erst auf ihrem Konto gutschreiben lassen. Die Hausherren mit drei Niederlagen und einem Remis aus den letzten vier Spielen haben gerade keine gute Phase, allerdings sieht es beim Gegner noch viel schlechter aus, denn man in der ganzen Spielzeit erst einen einzigen Sieg geholt und dieser ist bereits sieben Spieltag her (seitdem drei Remis, vier Niederlagen).

Die ersten Minuten gingen an die in grün gekleideten Gäste, aber ohne dass sie sich wirklich viele Chancen erspielen konnten. Erst nach und nach kam Rot-Weiß besser ins Spiel und traf nach knapp einer halben Stunde Spielzeit per Fernschuss zur Führung. Es war in der Folgezeit recht ausgeglichen, in der letzten Minute der ersten Hälfte sprang einem Spieler der Hausherren der Ball im Gewühl an den Arm - Elfmeter! Der PCP-Stürmer trat an und vergab aber in arroganter Art recht unplatziert. Der Unparteiische ließ den Strafstoß aber wiederholen, da Spieler bei der Ausführung zu früh in den Strafraum gelaufen waren. Anstatt sich nochmal zu besinnen und dieses Mal zu verwandeln, versucht es der Schütze nun mit einem Panenka-Lupfer und setzt den Ball über den Querbalken. Ich als Trainer hätte ihm in der unmittelbar darauf folgenden Halbzeitpause den Weg in die Dusche gezeigt. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Veldhoven recht früh auf 2-0 und schien die Partie im Griff zu haben, die größte Aufregung war noch die (meiner Meinung nach schon nicht ganz unberechtigte) Aufregung weil der vom Heimverein gestellte Linienrichter doch recht oft (wohl zu oft!) die Fahne bzgl. einer Abseitsstellung hob. Breda kam nochmal ran, aber mit dem dritten Treffer von Rood-Wit nur drei Minuten später war die Messe dann endgültig gelesen. Sven und ich fotografierten schon den vermeintlichen Endstand auf der Anzeigetafel und wir liefen langsam in Richtung Ausgang. Als wir dort angekommen waren, fiel natürlich in der dritten Minute der Nachspielzeit noch das 4-1, somit musste ich nochmal schnellen Schrittes zurückstapfen. Kaum hatte ich das erneute Foto geschossen, pfiff der Schiedsrichter ab und da wir dieses Mal nicht den allergrößten Puffer hatten, ging es schnellen Schrittes wieder zurück zum Ausgang bzw. logischerweise zum auf dem Parkplatz geparkten Auto.

 

Zu Teil 3 des Berichts => KLICK!


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