Saison 2026/27

Kreispokal Werra-Meißner

(1. Runde)

 

Stadion an der Südbahnhofstraße
(Witzenhausen)

 
Sonntag, 19. Juli 2026 / 15:00 Uhr
 
SSV Witzenhausen -
SG Fürstenhagen


6:0 (4:0)


Tore:

1:0 (3.) Özkan Beyazit

2:0 (9.) Julian Grote

3:0 (19.) Andino Tahiri

4:0 (39.) Almir Obilici

5:0 (53.) Almir Obilici

6:0 (64.) Younis Saad Aldin

  

Gelbe Karten: Özkan Beyazit (39.) / xxx (54.).

Schiedsrichter: Dimitri Neubauer

Zuschauer: ca. 80


Heute war es mit Dopplern in Hessen eng, also entschied ich mich dafür auf entspannt ein Spiel in unserem Bundesland zu machen und es dann für diese Wochenende mal gut sein zu lassen. Zuerst waren es nur Snicki und ich und wir hatten den AFC Kassel, einen Kreisoberligisten aus dem Fußballkreis Kassel, im Plan. Ich switchte aber schon zum BC Sport Kassel, da es ein Rasenplatz war. Snicki hatte dann keine Lust mehr auf den Kunstrasen des AFC, hatte aber BC Sport schon besucht. Glücklicherweise kamen aber noch weitere Kreispokale bei fussball.de online uns so fanden wir doch noch etwas, was uns beide zufrieden stellt. Im Wettbewerb im Fußballkreis Werra-Meißner hatte ich erst die SG Sontratal angedacht, merkte aber schnell, dass ich die demnächst unter der Woche mal auf dem Plan hatte. Ich schlug dann das Spiel des SSV Witzenhausen gegen die SG Fürstenhagen vor und damit waren wir alle glücklich, zumal es auch noch der von mir zuhause am weitest entfernte Ground der dortigen KOL ist und wenn der weg ist, das ist immer schon mal gut. Es war das Duell zweier Ligakonkurrenten, wobei die Hausherren zuletzt viele Jahre Kreisoberliga spielten und nur in den Saisons 22/23 und 23/24 mal unterklassig nur in der Kreisliga A aktiv waren. Die Gäste waren 2017/18 sogar noch Gruppenligist und ließen danach noch fünf KOL-Jahre folgen. Nach dem freiwilligen Rückzug in die B-Klasse zur Saison 23/24 ging es jedes Jahr eine Spielklasse nach oben und man ist mittlerweile wieder in der Kreisoberliga angekommen. Der SSV gewann die beiden direkten Duelle der letzten Spielzeit mit 3-1 bzw. 5-3.

 

Heute morgen meldete sich auch noch Matthias, dass er auch dabei wäre, und so kam er mit Snicki um 12:15 Uhr bei uns an. Die Strecke war mit 185 Kilometern bzw. 1:59 Std. für die einfache Fahrt doch überschaubar, so konnten wir es gemütlich angehen lassen. Immerhin ist die Route von der Harb über die Bundesstraße vorbei an Hungen und Lich wieder frei, so dass wir in Fernwald auf die A5 fahren konnten. Vor dem Ohmtal-Dreieck verloren wir wegen Stau ein paar Minuten, aber als wir zur A49 abgebogen waren, lief es wieder, auch wenn es merklich auch mehr Verkehr war als sonst. Wir konnten uns sogar noch eine Kippenpause für Matthias gönnen, denn wir hatten immer noch genügend Puffer. Am Kreuz Kassel-Mitte wechselten wir noch mal auf die A7 und fuhren sogar erstmal nach Niedersachsen rein. Hinter Hann. Münden fuhren wir an der Ausfahrt Hedemünden herunter und hatten noch 12 Kilometer über die B80, bis wir Witzenhausen erreichten. Einmal quer durch die recht nette Stadt, waren wir schon um 14:35 Uhr am Sportgelände. Einen Parkplatz bekamen wir direkt schräg davor auf dem Seitenstreifen der Straße und nach dem Bezahlen von vier Euro betraten wir den Ground. Natürlich wurde direkt erst die Fotorunde gedreht, danach setzten wir uns auf die Bänke und warteten bis das Spiel begann.


Bei einem Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der selben Liga rechneten wie eher mit einem ausgeglichenen Spiel, aber bereits nach kurzer Spielzeit sah man, dass das heute definitiv nicht der Fall sein wird. Der SSV ist von Beginn an klar überlegen und traf in der 3,. 9. und 19, Minute und damit war die Partie nach knapp einem Viertel der Spielzeit schon entschieden. Kurz vor der Halbzeit setzte man einen weiteren Treffer drauf und mit diesem 40, was auch von der Höhe her so passte, ging es in die Kabinen. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich an den Verhältnissen wenig und es blieb recht einseitig, wobei bei Witzenhausen mittlerweile auch der mittlerweile der letzte Drang zum Tor fehlte. Es reichte aber dennoch für zwei weitere Einschläge und nachdem das halbe Dutzend voll war (65. Minute), passierte auf dem Rasen nur noch wenig. Es plätscherte nur noch so dahin und blieb am Ende auch beim hochverdienten 6-0 Heimsieg, verbunden mit dem Einzug in die 2. Pokalrunde,

 

Da wir heute wieder mal überpünktlich waren, saßen wir bereits um 16:48 Uhr wieder in meinem Fahrzeug. Es waren erneut erstmal das Dutzend Kilometer, bis wir bei Hedemünden auf die A7 auffuhren. Am Kreuz Kassel-West wurde auf die A49 gewechselt, wo wir bis kurz vor dem Ohmtal-Dreieck blieben. Da auf der A5 wohl viel Verkehr unterwegs war bzw. das Navi hinter dem Dreieck mehrere Kilometer Stau vermeldete, fuhr ich bereits vorher, an der Ausfahrt Homberg/Ohm, von der Autobahn herunter. Durch Homberg durch, konnten wir beim queren der Autobahn gut sehen, dass sich dort nicht viel bewegte, also vermutlich mal wieder alles richtig gemacht. Durch Grünberg, Hungen und Nidda, erreichten wir den Heimathafen um 18:50 Uhr. Die anderen beiden fuhren gemeinsam nachhause, ich machte direkt den Bericht fertig und werde mir dann gleich nebenher noch das WM-Finale reinziehen.


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